Bitcoin akzeptierende Händler loben „Null-Rendite-Risiken“, so der BitPay-Bericht

Die Integration von Bitcoin führte in dieser Studie zu positiven Ergebnissen für die Händler.

BitPay hat vor kurzem eine Studie veröffentlicht, die vier Händler aus verschiedenen Unternehmen hervorhebt, die Bitcoin als Zahlungsmethode implementiert haben. Zu den Parteien, die für die Teilnahme ausgewählt wurden, gehörten ein Goldmakler, ein Online-Geschenkkartenmarktplatz, ein Domain-Registrar, der auch als Hosting-Service dient, und ein Elektronik-Einzelhändler.

In dem Bericht lobten die anonymen Händler das Fehlen von Rückbelastungen im Zusammenhang mit Krypto-Währungsbetrug und stellten fest, dass dieses Problem bei traditionellen Institutionen immens ist.

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Sie berichteten auch, dass zwar nur 0,5% bis 6,5% ihres gesamten E-Commerce-Umsatzes aus Kryptogeschäften stammten, diese aber dazu beitrugen, den Fluss neuer Kunden in den letzten drei Jahren um durchschnittlich 40% zu steigern.

Während der Pandemie gab die Studie an, dass die Händler über einen Anstieg der Online-Käufe berichteten. Dadurch stieg die Zahl der Krypto-Transaktionen auf ihren jeweiligen Plattformen, und 11% der Kunden, die geantwortet haben, gaben an, zum ersten Mal Krypto-Währungen und andere digitale Zahlungsmethoden zu verwenden.

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Der Bericht fügt auch hinzu:

„Die befragten Händler sahen eine Möglichkeit, den Umsatz zu steigern, indem sie ein neues Kundensegment erreichen, das beim Online-Einkauf lieber mit Bitcoin und anderen Krypto-Währungen bezahlt. Während die Käufer von Krypto-Währungen immer noch einen relativ kleinen Teil der Ausgaben ausmachen, ist der Bekanntheitsgrad von Krypto-Währungen bedeutend und wächst.

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